nach oben nach oben Baustufenfotos Baustufenfotos nach oben nach oben nach oben nach oben Familie Schäfer aus Bayern www.schaefer-by.de
Bird Dog von DUMAS Originalbeschreibung aus Katalog JOJO-Modellbau: Nachdem wir von JOJO Modellbau viele Fotos und Bauberichte über den Umbau unserer Freeflight Kits zu RC Modellen bekommen haben bieten wir Ihnen jetzt auch speziell für den RC Betrieb konstruierte Flugmodelle in bewährter Bauweise an. Der Bausatz enthält alle nötigen Teile , exakt und sauber im Laser Cut Verfahren aus Balsa Holz hergestellt. Farbiges Bespannmaterial , eine tiefgezogene Motorhaube aus Plastik und ein Landegestell aus Draht mit leichten Kunststoff Rädern. Im Set sind ebenfalls Schablonen für die Fenster und alle Anlenkungen sowie Ruderhörner enthalten. Schritt für Schritt Bauanleitung und Pläne sind in englischer Sprache. Benötigt werden ein kleiner Motor , 9x7 Propeller , 3 Kanal Steuerung , Flugregler , 2 Micro Servos und Lithium Polymer Akku. Technische Daten Länge: 686mm Spannweite: 1016mm für mehr Bilder der Bird Dog bitte hier klicken Bauanleitung der Bird-Dog in englischer Sprache (Original-Dokument) Bauanleitung der Bird-Dog in englischer Sprache und deutscher Computer-Übersetzung Umrechnungstabelle Zoll ./. Millimeter
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24.02.2018
Bilder Bird Dog
Baubericht: Nachdem alle anfallenden Bastelarbeiten beendet waren, suchte ich nach neuem Betätigungsfeld. Im Internet-Shop des JOJO-Modellbaus fand ich neben den Objekten, die ich suchte, auch Baukästen von R/C-Modellflugzeugen. Bei der näheren Durchsicht gefiel mir auf Grund der Größe und des Kaufpreises der Bird- Dog recht gut - ich bestellte ihn. So nahm ein weiteres Bauprojekt seinen Anfang. Die abrufbaren Bilder dieses Modells versprachen vergnügliche Zeiten im Bastelkeller. 22.01.2018: Schon das Öffnen des Karton brachte einige Überraschungen zutage - die Leisten war, im Gegensatz zu meinem bisherigen Modellen, von ausgesprochen filigraner Beschaffenheit (2 mm). Als Bauplan lagen 2 grosse Bogen bei - allerdings war die Bauanleitung in englischer Sprache verfasst. Dies dürfte aber auf Grund des sehr guten Bauplanes kein größeres Problem darstellen. Ansonste war auf den ersten Blick alle für den Bau erforderlichen Teile (einschl. Bespannmaterial) vorhanden. Die R/C-Ausrüstung und der Motor/Akku befanden sich in meinem Fundus, so dass dem Bau nichts im Wegen stehen sollte. Die Spezialbrille für den Nahbereich liegt auch schon griffbereit. Die englischsprachige Bauanleitung wurde als OCR eingescannt und mittels PC-Programm des Internets ins Deutsche übersetzt. 27.01.2018: Baubeginn - Alle Bauteile wurden gemäß der Bauanleitung numeriert, um deren Auffinden zu erleichtern. Eine Umrechnungstabelle wurde platznah angebracht. Der Arbeitsplatz wurde vorbereitet (neue Schutzfolie) und das Baubrett (Leimholzbrett) bzw. der Bauplan  wurde mit Folie geschützt. Als erster Bauschritt wurden die zwei Holmteile der beiden Flächenholme zusammengeklebt und bis zum Trocknen des Weißleims fixiert. 03.02.2018: Beim Aufbau merkt man sofort die filigrane Bauweise. Selbst bei vorsichtiger Handlungsweise brechen doch ab und zu die Einzelteile ab oder durch und müssen dann wieder gerichtet werden, was man allerdings unter der Bespannung nicht mehr sehen wird. Die Teile sind teilweise so dünn, dass sie nicht mit Stecknadeln gesichert werden können. Dann verwende ich kleine Klebestreifen zur Fixierung. Ergänzend zum Bauplan verstärke ich die einzelnen Rippen, die nur aus ca. 2x2 mm Balsa bestehen, mit Querverbinder, um wenigstens eine kleine Verfestigung zu erreichen. Auf jeden Fall ist das Modell nach Fertigstellung nur äußerst vorsichtig zu behandeln. Der gesamt Baukasten spiegelt offensichtlich die amerikanische Bauweise wieder, die im Gegensatz zur hier gewohnten Bauweise äußerst filigran aufgebaut ist. 14.02.2018: Die beiden Tragflächenhälften wurden fertiggestellt. Beim Anpassen wurde festgestellt, dass die Verbindung zwischen ihnen und dem Flächenmittelteil sehr filigran ist. Deshalb wurde ein zusätzlicher Flächenverbinder aus 2-mm-Sperrholz angefertigt und eingeklebt. Dieser nimmt nun die Kräfte der Tragflächen über einen größeren Bereich auf und dient hoffentlich der besseren Stabilität beim Flug und bei der Landung. Nach dem Aushärten wurden noch die beiden selbst angefertigten Tragflächenstrebenhalterungen an den vorgesehenen Stellen eingeklebt. Nach der Trockung wurden beide Nasenleisten verschliffen und an das Profil angepast. Zum bevorstehenden Bau des Rumpfes wurden alle vorgeschnittenen Teile ausgelöst und nach Feinschliff bereitgelegt. 20.02.2018: Als nächster Bauabschnitt stand die Erstellung der Rumpfseitenteile an. Die Bauanleitung war schlecht zu lesen (mit meinen Englischkenntnissen), so dass ich mich in der Plan „einarbeiten“ mußte. Letztendlich aber klappte es doch und die beiden Seitenteile entstanden auf dem abgedeckten Plan. Gut zu sehen sind hier die filigranen Verstrebungen, die offensichtlich erst ihre Stabilität durch den verwendeten Spannlack erhalten werden (hoffentlich). 23.02.2018: Die beiden Seitenteile wurden mittels der vorgefertigten Rumpfformteile und einiger Balsaleisten aufgebaut. Auch hier zeigte sich wieder der äußerst filigrane Aufbau des Modells. Deshalb fügte ich aus 1-mm-Flugzeugsperrholz einen Fensterrahmen (siehe Bild/Pfeile) ein, der dem Rumpf eine gewisse Stabilität verleihen sollte. Zudem ging der Aufbau äußerst langsam voran, da nach dem Einkleben der einzelnen Teile immer erst die Trocknung des Weißleimes abgewartet werden musste, um ein Verziehen des Rumpfes zu minimieren. 24.02.2018: Da sich der Rohbaurumpf noch auf dem Kopf stehend auf dem Baubrett befindet, wird mit dem Rumpfgerüst der Rumpfunterseite begonnen. So bekommt die doch sehr filigran aufgebaute Rumpfkonstruktion eine gewisse Steifigkeit, obwohl der gesamte Rumpf doch etwas zerbrechlich wirkt. Vorsichtiges Anfassen ist nun gefragt. Baustufenfotos befinden sich weiter unten auf der Seite .