Stand: 22.05.2016
Vorschaubild klicken zum Vergrößern gefräster Rippensatz gefräster Rippensatz gefräster Rippensatz - Detailaufnahme gefräster Rippensatz - Detailaufnahme Bauplan für die Tragflächen Bauplan für die Tragflächen Bauplan der Pilatus-2-Flächen Bauplan der Pilatus-2-Flächen alte Tragfläche auf dem neuen Plan alte Tragfläche auf dem neuen Plan Tragfläche im Rohbau Tragfläche im Rohbau Flächensteckung Flächensteckung Flächensteckung und Verkastung der Holme Flächensteckung und Verkastung der Holme Verkastung der Holme vor dem Verschleifen Verkastung der Holme vor dem Verschleifen linke Tragflächenhälfte im Rohbau linke Tragflächenhälfte im Rohbau Flächensteckung ist eingeharzt Flächensteckung ist eingeharzt Detailaufnahme des eingeharzten Führungsholmes der Flächensteckung Detailaufnahme des eingeharzten Führungsholmes der Flächensteckung Abschlussplatte der Flächensteckung für Luftauslass Abschlussplatte der Flächensteckung für Luftauslass Unterboden des Flächenmittelteils Unterboden des Flächenmittelteils Erleichterungsbohrungen am Unteroden des Mittelteils Erleichterungsbohrungen am Unteroden des Mittelteils neue Akkurutsche aus GfK mit Erleichterungsbohrungen neue Akkurutsche aus GfK mit Erleichterungsbohrungen nach oben nach oben nach oben nach oben Vorschaubild klicken zum Vergrößern Servobrett der Landeklappenservos mit Erleichterungsbohrungen Servobrett der Landeklappenservos mit Erleichterungsbohrungen obere Beplankung wurde mit Klebestreifen in Form gebracht obere Beplankung wurde mit Klebestreifen in Form gebracht Tragflächen nach dem Verkasten im Rohzustand Tragflächen nach dem Verkasten im Rohzustand Flächenmittelteil mit Befestigungsbohrungen Flächenmittelteil mit Befestigungsbohrungen Tragflächenmittelteil von unten mit Erleichterungsbohrungen Tragflächenmittelteil von unten mit Erleichterungsbohrungen Rohbau der linken Landeklappe Rohbau der linken Landeklappe linker Randbogen linker Randbogen Sph-Verstärkung der hinter dem rückwärtigen Holm liegenden Tragflächenteil Sph-Verstärkung der hinter dem rückwärtigen Holm liegenden Tragflächenteil die Tragflächen wurden mit "Resten" bespannt die Tragflächen wurden mit "Resten" bespannt E-Motorträger mit Brushless-Motor E-Motorträger mit Brushless-Motor Regler im "Akku-Raum" Regler im "Akku-Raum" Höhen- und Seitenruder Servo am vorbereiteten Platz Höhen- und Seitenruder Servo am vorbereiteten Platz Cockpit-Zugang auf "abnehmbar" geändert Cockpit-Zugang auf "abnehmbar" geändert Blick von hinten in das Cockpit Blick von hinten in das Cockpit Spornrad in der vorbereiteten Halterung angebracht. Spornrad in der vorbereiteten Halterung angebracht. fertiges Höhen- und Seitenruder vor der Verarbeitung. fertiges Höhen- und Seitenruder vor der Verarbeitung. nach oben nach oben
Porter 2 von Pilatus: Vorwort zum Original-Baukasten: Das E-Modell der weltbekannten Porter von Pilatus ist im einschlägigen Fachhandel bzw. Internet-Shops als ARF-Modell erhältlich. Pilatus PC-6 ist die Bezeichnung für ein einmotoriges STOL-Flugzeug des Schweizer Herstellers Pilatus Aircraft. Bei Modellbau Natterer war der Baukasten am günstigsten zu erhalten. Der sog. Baukasten kommt mit äußerst hohen Vorfertigungsstand beim Kunden an und ist in kurzer Zeit flugfertig. Das Modell ist sehr sauber gebaut und alle Einzelteile liegen bei. Der Erstflug erfordert meist keinerlei Nachkorrekturen an Trimmung etc. (war zumindest bei mir so!). Das Original-Modell hat eine Spannweite von 1.520 mm (bei allerdings ungeteilter Fläche) und eine Rumpflänge von 1.000 mm. Angetrieben wird das Modell von einem Boost-30-Brushles-Motor mit 3 LiPo-Zellen (vorgeschlagen wurde ein 40er- Motor). Die Steuerung erfolgt über alle 3 Achsen. Dokumentation der Porter-Pilatus-Versionen auf der DMFV-Website: http://dmfv.aero/magazin/ oder hier, falls die Probleme mit dem Aufruf der DMFV-Seite weiterhin bestehen.
Familie Schäfer aus Bayern www.schaefer-by.de
Erweiterung der Version 2: Im Zuge der Nutzung des Modells kam es zu leichten “unsanften” Landungen, welche einen Bruch der Tragflächen zur Folge hatten. Zuerst wurde ein Satz Tragflächen nachgekauft, die allerdings fast das gleiche kosteten, wie der gesamte Baukasten. Beim 2. Bruch wurde dann gleich ein neuer Baukasten geordert. Nach dem Bruch dieser (nun 3.) Tragfläche wurde auf ein anderes Modell (Rainbow) umgestiegen. Zwischenzeitlich trat der Ruhestand ein und ich brauchte eine zusätzliche Beschäftigung. So kam ich auf den Gedanken, die Flächen der Porter-Pilatus nachzubauen (außer den Tragflächen befanden sich noch alle Teile im Baukasten). Ich ließ mir von einem Bekannten den Rippensatz in Balsa- und in Sperrholz nachfräsen, verwendete hierzu allerdings ein “normales” tragendes Profil, zeichnete den Bauplan und veränderte die Tragfläche, indem ich sie teilbar machte (im Hinblick auf das zwischenzeitlich kleinere Auto) und brachte zusätzliche Landeklappe an. Die Spannweite wurde geringfügig auf ca. 180 cm vergrößert, um dem zusätzlichen Gewicht Rechnung zu tragen. Da die Fläche teilbar entstehen soll, entschied ich mich dafür, dass ich an das Mittelstück, welches wie gewohnt, am Rumpf befestigt wurde, die beiden Flächenhälften ansetze. Als Flächensteckung nahm ich ein 12-mm-Alu-Rohr. Für das im Rumpf eingeharzte Führungsrohr, wollte ich zuerst ein Kartonagenrohr nehmen, was jedoch in der gewünschten Größe nicht zu erhalten war. Also entschied ich mich für ein dünnwandiges Messingrohr mit einer Wandstärke von nur 0,5 mm. Dieses Führungsrohr wurde sofort bei Baubeginn mit verwendet, was in Zusammenarbeit mit den Tragholmen zu einer geraden Fläche verhalf. Danach wurde das Führungsrohr mit eingedicktem 24-h-Epoxyd-Harz, versetzt mit Mikroballons und Baumwollflocken, eingeharzt. Nach Aushärtung wurden die Teile getrennt und verschliffen. Das Flächenmittelteil bekam seinen Unterboden aus 2 mm Sperrholz, versehen mit zahlreichen Erleichtungsbohrungen (so wurde aus 38 gr. nun 25 gr.). Die beiden Flächenteile wurden mit 1,5 mm Basalholz teilverkastet. Die Beplankung der oberen Flächenseite erforderte eine starke Biegung. Stecknadeln allein führten zu einem welligen Ergebnis. So wurde dieser Teil mittels Papierklebeband aus dem Malerzubehör auf die Rippen und Nasenleiste gedrückt - das Ergebnis war eine plane Verklebung. Die Tragflächen und das Flächenmittelteil wurden nach dem Verschleifen und dem Fillern mit Ultra-Leicht-Spachtel mit den vorhandenen Resten von ORACOVER- Folie bespannt. Die 4 Ruderklappen wurden mit Klebeband befestigt, da für eine Verwendung von Kunststoffscharnieren zu wenig Vollmasse        (= Gewicht) in der Verkastung vorhanden war. Der vorhanden Brushless-Motor wurde an den vorbereiteten Motorträger geschraubt und danach am Frontspant angebracht. Die beiden Servos für die Ruder werden an dem vorhandenen Servobrett montiert. Der Ausschnitt zum Cockpit war lediglich mittels Klebeband angebracht - hier wurden diverse Änderungen durchgeführt und mittels Servoruderarme arretiert. Die vorhandenen Flächenstreben wurden in Aluausführung geändert und entsprechende Aufnahmen für die Gabelköpfe angefertigt. Herbst 2015: Der Erstflug verlief nicht besonders gut und konnte nur mit äußerster Anstrengung ohne Bruch beendet werden. Der erste Eindruck war, dass eine falsche Luftschraube montiert war. Später stellte sich jedoch heraus, dass sich der Sender MZ12 selbständig “entkalibriert” hatte und dadurch statt “Vollgas” nur “Halbgas” zur Verfügung hatte - näheres siehe Bericht der Klemm 25. Zwischenzeitlich wurde der Sender auf Grund wiederholter Software-Probleme getauscht. Bei Gelegenheit wird dann der “Erstflug” wiederholt.
die erste Pilatus die erste Pilatus Vorschaubild klicken zum Vergrößern untere Halterung für die Flächenstreben untere Halterung für die Flächenstreben Leitwerk und Fahrwerk sind angebaut Leitwerk und Fahrwerk sind angebaut
Bild der Porter Pilatus (V1)