20.07.2017
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Familie Schäfer aus Bayern www.schaefer-by.de
Tiger-Moth: Originalerklärung aus Wikipedia: Die de Havilland D.H.82 Tiger Moth (deutsch Bärenspinner) ist ein einmotoriges Doppeldecker-Schulflugzeug, das 1931 seinen Erstflug hatte. Entworfen von Geoffrey de Havilland, wurde es hauptsächlich als Schulflugzeug bei der britischen Royal Air Force (RAF) eingesetzt. Nach Ende der Einsatzzeit um 1950 wurden viele D.H.82 zivil genutzt, und eine ganze Reihe davon fliegen heute noch auf Veteranentreffen. Baukasten: Obwohl bereits 2015 erworben, lag der Baukasten 1 Jahr ungeöffnet in meiner Werkstatt, da zuvor die zur gleichen Zeit erworbene Klemm 25d gebaut wurde. Dass diese beim Erstflug abstürzte und als Totalverlust zählte, war wohl Pech, lag aber an der verwendeten Fernsteuerung (bekannter Software-Fehler bei der MZ12). Das Modell wurde im Internetshop der Firma Natterer bestellt und kam, wie dort beschrieben, als Baukasten im herkömmlichen Sinn, hier an (hier geht es zur “Tiger-Moth-Seite der Fa. Natterer). Die ersten Recherchen im Internet ergaben, dass der Baukasten wohl von der Firma Alibaba in China gefertigt wird (hier geht es zur “Tiger-Moth-Seite der Fa. ALIBABA). Der Bau wird vermutlich im Herbst 2016 nach Ende der regelmäßigen Flugsaison begonnen werden. Modell-Daten des Herstellers (Original-Auszug): Technische Daten: Spannweite: 1400 mm Länge: 1106 mm Fluggewicht inkl. Akku: ca. 2200-2800g Material: Holz Lieferumfang: Lasercut Baukasten mit Rädern, Anlenkungen, Fahrwerk, Motorhaube, Anleitung. Empfohlenes Zubehör: Motor: Torcster Gold A3520/6-840 200g Regler: Torcster ECO 60A V2.1 Servo: 4x Torcster NR-82 19g Akku: LiPo 3200-4000mAh 4s 14,8V Empfänger: ab 4 Kanäle Fernsteuerung Funktionen: Motor Höhenruder Seitenruder Querruder 13.11.2016: Heute wurde der Karton das erste Mal geöffnet. Alle für den Bau benötigten Holzteile waren sauber gelasert und konnten/mussten mit einem Balsamesser an den verbliebenen Stegen ausgelöst werden. Leider befand sich bei dem Bausatz kein Bauplan im üblichen Sinne dabei. Lediglich eine große Aufrißzeichnung und ein kleiner Bauabschnittsplan mit Zeichnungen war vorhanden. Eine Schilderung der einzelnen Bauschritte war nicht vorhanden. So werden die einzelnen Bauabschnitte aus den Zeichnungen ausgelesen und in die Tat umgesetzt. Aber dieser Baukasten wendet sich mit Sicherheit nicht an einen Modellfluganfänger. Die Zuordnung der einzelnen Teile war noch relativ einfach und konnte mit Mitdenken gelöst werden, aber spätestens bei der Zusammenfügung mittels Klebstoff fingen die Probleme an. Was wird zuerst zusammen- gesteckt und dann verklebt, oder umgekehrt. Da der „gewohnte“ Bauplan nicht vorhanden war, wurde sehr viel Zeit mit Nachdenken über den möglichen Einsatzort der vorhandenen Teile verbracht. Aber letztlich stand zumindest das Rumpfgerüst verklebt auf der Werkbank. 02.12.2016: Die beiden Seitenteile anzuleimen schien auf Grund der zahlreichen „Verzapfungen“ kein Problem darzustellen, war aber dann nur mit einiges an Nachfeilen der einzelnen Öffnungen zu bewerkstelligen. Hier wurde dann auch nur normaler Weißleim benutzt, um leichte Korrekturen durchführen zu können. Eine Sicherungen durch zahlreichen Klemmen war unumgänglich. 06.12.2016: Die Beplankung des Rumpfrücken mit 2-mm-Balsa gestaltete sich schwieriger als gedacht, obwohl die Teile halbiert und dadurch aus 2x3 Teilen bestehen. Erste Anpassungsversuche führten zum Bruch der Balsabrettchen. So wurden sie zuerst in der Mitte mit Weißleim angeklebt und nach dessen Trocknung mit Wasser biegsam gemacht und mittels Tesakrepp vorsichtig in Form gebracht. Nach Austrocknung wurden die Teile dann mit Weißleim an den Spanten angeklebt und mit Tesakrepp bis zur Trocknung fixiert. Alles in allem eine richtige „Fummelarbeit“. 13.12.2016: Der Rumpf wurde insbesondere an den Übergängen der Einzelteile mittels Leichtbauspachtelmasse verschlossen und anschließend verschliffen. Das Leitwerk bestand ebenfalls aus gelaserten Einzelteilen und wurde gemäß vorhandener Bauzeichnung zusammengesetzt und mit Nadeln fixiert. Anschließend wurde Holzleim in die Fugen gepresst bzw. mit Sekundenkleber eine dauerhafte Verbindung geschaffen. Nach Trocknung konnte das Leitwerk abgenommen und verschliffen werden. 25.12.2016: Nach mehrmaligen Verspachteln und Verschleifen des Rumpfes wurde mit dem Bau des Baldachin begonnen. Auch dieser besteht aus exakt gelaserten Einzelteilen und konnte somit zügig und passend zusammengefügt werden. Lediglich die exakte Anbringung zum Aufbau am Flugplatz war noch ungewiss und bedarf einiger Denkarbeit. 29.12.2016: Die oberen Tragfläche passten auf Grund der Laserung perfekt, allerdings war auf Grund der fehlenden Bauanleitung nicht klar, in welcher Reihenfolge der Zusammenbau stattfinden solle - kleben und stecken oder zuerst stecken und danach kleben. Letzteres zeigte sich als effektiver und führte dann auch zu einem befriedigenden Erlebnis. 31.12.2016: Der Bau der restlichen Tragflächen geht dank der hervorragenden Laserung rasch voran, nur bleibt die Reihenfolge des Zusammenbaus ein Rätsel und muss mit entsprechenden Denkvorgängen gelöst werden. 02.01.2017: Alle 4 Tragflächenhälften einschließlich der beiden Querruderblätter sind fertiggestellt. Die 4 Abschlüsse der Tragflächensteckung bestanden lediglich aus auf der „Außenseite“ aufgeklebten Sperrholzteile. Die ließ für mich zu wenig Spiel in der Steckung. So verbaute ich GfK-Rohrstücke, die auf der Außenseite mit Balsa und Sekundenkleber verschlossen wurden und danach auf die äußerste Rippe der Steckung aufgeklebt wurden. So hatte ich ein wenig Spiel beim Ablängen der Steckung bzw. beim späteren Aufbau. 06.01.2017: Der Rohbau ist fertig - alle Teile wurden verschliffen. 07.02.2017: Da das Leitwerk und die Baldachin-Träger bereits fest verbaut sind, geht es mit dem Bespannen rechts langsam voran. Für die Farbgebung nutze ich die bei mir noch vorhandenen Bespannfolienreste und wähle daraus die Farbgebung aus. Für die Kennung nutze ich eine Internetseite für Kreuzworträtsel, bei der ich mir alle Worte mit 4 Buchstaben und dem beginnenden „E“ aussuchen kann, da wird sich schon die richtige Kennung für die Tiger-Moth finden lassen. 15.02.2017: Als Kennung wurde für die Tigermoth das „D-ENTE“ ausgesucht, da es außer der Landeskennung „D“ nur Buchstaben mit gerader Seite hat, was leichter zum Ausschneiden war. Die Kennung selbst wurde mit PC und WORD erstellt, dann im PC gespiegelt und auf die Rückseite einer vorhandenen schwarzen Klebefolie (zuerst auf DIN A4 geschnitten) gedruckt. Danach wurden die einzelnen Buchstaben mit einem Cuttermesser und Stahl- lineal vorsichtig ausgeschnitten. Zuletzt wurden sie auf die mit leichtem Spülmittelwasser vorbereiteten Modellteile angebracht und mittels Papiertücher vorsichtig trocken gestrichen. 17.02.2017: Die angebrachte Kennung an den beiden Rumpfseiten war perfekt. Die Kennung auf der linken oberen Tragfläche hielt nicht, was vermutlich an der verwendeten Textilfolie lag. So wurde die Kennung mit schwarzem Filzstift „nachgemalt“, was mit etwas Betrachter-Abstand nicht auffiel. 18.02.2017: Als Querruderservos konnten nur die kleinsten Exemplare verwendet werden, doch da gab der Fundus nicht allzu viel her. Letztlich konnten doch noch zwei Servos gefunden werden, die dann zum Einbau kamen. Auch hier war wieder Eigeninitiative gefragt, da der Einbaurahmen der Fläche nur maximal 45 mm breit war. 19.02.2017: Die Querruderanlenkung wurde aus vorhandenen Mitteln und sehr leicht gefertigt - Teile hierfür lagen dem Baukasten nicht bei. Anschließend wurden noch alle Servoanschlusskabel am Empfänger eingesteckt und dieser provisorisch an seinem Platz im hinteren Cockpit untergebracht. 24.02.2017: Das Hauptfahrwerk wurde gem. der Bauanleitung angebracht - für den besseren Halt waren im Rumpf Holzverdoppelungen eingeklebt worden - die galt es nun zu „treffen“. Auch das angelenkte Heckrad wurde gem. Bauplan befestigt. Für die Verbindung zum Seitenruder wurde ein Stück eines Kunststoffpapierhalters abgesägt und zweckentfremdet. Der erste provisorische Zusammenbau der Tragflächen mit dem Rumpf, die „Hochzeit“ ist erfolgt. 07.03.2017: Für die Flächenverspannung war nun wieder Denkarbeit angesagt, da die vorhandene Bespannung aus Stahllitze hinsichtlich der möglichen Befestigung und Spannung zu unhandlich war. Es wurden deshalb im Internet eine 2-mm-ummantelte Gummilitze in schwarz, sowie GRAUPNER-Takelösen geordert. Damit sollte die Bespannung sowohl angedeutet, als auch zur Verhinderung des Abrutschens der Tragflächenhälften  von der Steckung dienen. Eine Spannung muss nun nicht mehr durch das Gewinde der Gabelköpfe erfolgen, sondern durch die Vorspannung des verwendeten Rundgummi selbst (bei meiner Ettrich Taube funktioniert dies bestens). 26.04.2017: Zwischenzeitlich ist ein sehr großes Problem aufgetreten - die Flächenstreben  an der Außenseite. Die 4 Streben bestehen jeweils aus 3 Teilen, wobei die 4 Streben selbst gleich groß sind. Lediglich jeweils die beiden Teile, die in die Flächen eingeharzt werden sind verschieden lang (8 Teile in 3 verschiedenen Längen). Die Baubeschreibung selbst lässt sich nicht darüber aus, welche Teile jeweils zu welchen Teilen und dadurch in welche Position gehören. Selbst eine Mail-Anfrage beim Hersteller in China brachte keine weiterführenden Hinweise (eine neu erstellte und zugesandte Baubeschreibung in Englisch gibt auch keine Auskunft hierüber). So wurde der Bau nach zahlreichen Versuchen der verschiedensten Zusammenstellungen unterbrochen und vermutlich sogar abgebrochen. Eine falsche Zusammenstellung der Einzelteile würde zu einem geänderten Anstellwinkel der Tragflächen (im schlimmsten Fall sogar innerhalb einer Flächenebene) und dadurch zu einer Unfliegbarkeit führen. Es kann somit erst weiter gebaut werden, wenn dieses Problem gelöst werden kann. Detailfotos siehe >>>hier<<<. 01.05.2017: Geschafft !!! - Nach langer Zeit der Versuche und des Ausprobierens konnte die vermutliche Konstellation der 4 Flächenstreben mit ihren 8 Befestigungslaschen auf den 4 Flächenhälften gefunden werden. In abschnitts- weiser Befestigung mittels 2-Komponentenharzes wurden die Streben letztendlich an ihren Plätzen dauerhaft befestigt und harrten dort der Aushärtung des Harzes. Nun muss das Modell doch nicht entsorgt werden. 02.05.2017: Nach dem das Problem der Flächenstreben gelöst wurde, ging es an das Einziehen der Flächenverspannung. Die Vorgabe mit Stahllitze erschien mir hinsichtlich der Spannung und des Aufbaus auf dem Flugplatz nicht das Richtige zu sein. So entschied ich mich die Verspannung mittels Rundgummilitze durchzuführen. Zu diesem Zweck orderte ich im Internet recht günstig 10m der 2-mm-Gummilitze und fertigte aus dieser und Quetschhüllen, sowie Drahthaken und Modellbauschraubösen die Verspannung . So war der Auf- bzw. Abbau kein großes Problem und es sah genauso aus, wie die original Drahtverspannung. 04.05.2017: Der Brushless-Motor wurde montiert und an die vorhandene Motorhaube angepasst - eine Verlängerung des Motorträgers um 30 mm war erforderlich. Dieses wurde aus leichtem Sperrholz gefertigt und von der Rückseite aus massiv ausgehöhlt. Im Anschluss wurde die GfK-Motorhaube mittels Spraylack silbern angesprüht. Die Befestigungsschrauben der Motorhaube bekamen noch eine Verdickung aus Epoxidhard. Um bei dem Gummischlauch für die Cockpitumrandung ca. ¼ ausschneiden zu können wurde, eine provisorische Haltevorrichtung aus Holzresten gefertigt. 05.05.2017: Die Cockpitumrandung wurde aus ehemaligen Gummischläuchen von Autoscheibenwaschanlagen gefertigt und angebracht, ebenso erhielt das Modell vor jedem Cockpit eine Windschutzscheibe. Die lackierte Motorhaube wurde samt Propeller angebracht. 20.07.2017: Nachdem die CfK-Flächenverbinder lediglich in die Aussparungen der Rippen geschoben werden, ist eine Fummelei am Platz zu befürchten. Aus diesem Grund wurden in die vorhandenen Aussparungen dünnwandige Messingrohre passend eingeführt und eingeharzt. Darin werden dann dünnere CfK-Rohre eingesteckt und somit der Aufbau erleichtert. Die dünneren Rohre dürften der bevorstehenden Flächenbelastung gewachsen sein, da nicht beabsichtigt ist, mit dem Modell extremen Kunstflug durchzuführen. Bei dieser Gelegenheit sollte der Graupner-Empfänger auf die Gegebenheiten programmiert werden. Doch es stellte sich heraus, dass der fabrikneue Empfänger bereits bei der ersten Benutzung keine Rückmeldung der Empfangsstärke durchführte und somit offensichtlich defekt war. Er wurde als Garantiefall zu GRAUPNER eingeschickt. Je nach Baufortschritt werden Fotos gefertigt, die hier eingestellt werden (siehe >>> hier <<<).
Quelle: Internet Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Cockpit der Tiger-Moth, Quelle: Internet Die Einzelteile werden ausgelöst. die Einzelteile werden ausgelöst das "Restholz" nach dem Auslösen alle ausgelösten Einzelteile alle ausgelösten Einzelteile der Rohbau des Rumpfgestelles die Halterung für den Baldachin der oberen Tragfläche der einzige "Bauplan" der filigrane Rumpf der Rumpf im Bereich Baldachinaufnahme die Verzapfungen der Rumpfteile Rumpfrücken wurde beplankt beplankter Rumpfrücken im Bereich hinterer Pilotensitz die Übergänge Baldachinträger und Rumpfrücken wurden verspachtelt und geschliffen Aufbau des Höhen- und Seitenruder aus gelaserten Einzelteilen Detailaufnahme der Leitwerkseinzelteile Der Baldachin im Rohbau der Baldachin im Rohbau der Cockpit-Ausbau des hinteren Cockpits der Eigenbau-Akkuschacht mit Halterungen für Cockpit-Ausbau die vorbereitet Instrumententafel des vorderen Cockpits die beiden Austrittsöffnungen der Ruderanlenkungen die linke obere Tragflächenhälfte im Rohbau das vordere Cockpit über dem Akkuschacht das hintere Cockpit die obere linke Tragfläche im Rohbau die obere rechte Tragfläche beim Trocknen vorbereitete Einzelteile der linken unteren Tragfläche Querruderservo-Aufnahme der linken unteren Tragfläche vorbereiteter Randbogen der linken unteren Tragfläche Querruder der rechten unteren Tragfläche Tragflächen im Rohbau die linke untere Tragfläche im Rohbau Abschluss der Steckung alle 4 Tragflächenhälften sind im Rohbau fertig alle Teile sind bespannt die oberen Tragflächen wurden im Außenbereich farblich hervorgehoben die oberen Tragflächen wurden zur besseren Erkennbarkeit der Fluglage farblich markiert Höhen- und Seitenruderservo sind eingebaut die Kennung ist angebracht Die Kennung der Tigermoth: D-ENTE
beide Querruder-Servos wurden im Kastendeckel montiert. die Querruderanlenkung wurde mit vorhandenen Mitteln und leicht gefertigt. der Empfänger wurde angeschlossen und provisorisch an seinem Platz untergebracht. das Hauptfahrwerk wurde montiert das Hauptfahrwerk von unten, Befestigung lt. Bauplan das angelenkte Heckrad wurde montiert für die Anlenkung des Heckrades wurde eine Kunststoffschiene zweckentfremdet das im Rumpf eingeharzte Servokabel zum Querruder die Hochzeit von Tragflächen und Rumpf die Hochzeit von Tragflächen und Rumpf die Flächenverbinder die Flächenverbinder-Endteile Detailaufnahme der Flächenverbinder-Endteile Detailaufnahme der Flächenverbinder-Endteile Detailaufnahme der Flächenverbinder-Endteile die 4 Flächenstreben sind eingeharzt Detailbilder einer Flächenstrebenbefestigung Flächenverspannung ist fertig Fächenverspannung im Detail Fächenverspannung ist fertig Halterung der Flächenverspannung am Rumpf Befestigung der Flächenverspannung an der Flächenstrebe der Brushless-Motor wurde montiert Die Motorhaube wurde lackiert Hilfsgestell zur Bearbeitung der Cockpitumrandung Die Gummiumrandung des Cockpitausschnittes ist angebracht die Motorhaube ist an ihrem Platz Detailbilder einer Flächenstrebenbefestigung Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Originalbild des Herstellers Cockpit der Tiger-Moth, Quelle: Internet